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Copyright © Walter Moers Selbstporträt
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Walter Moers
(1957 - )
Einige Walter Moers - Seiten
Eine Übersicht über die derzeit erhältlichen Bücher von Walter Moers finden Sie bei Amazon.de
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Vorgestellte Bücher
Biographie
Walter Moers, 1957 in Mönchengladbach geboren, gehört zu den Shooting-Stars in der deutschen Comicszene. Er hat weder eine Graphikerausbildung noch ein Kunststudium absolviert. Moers begann mit seinen Kindergeschichten um den Mäuseprofessor Schimauski. Den kommerziellen Durchbruch schaffte er indes mit Comics für Erwachsene - hier vor allem durch seine Erfindung des 'Kleinen Arschlochs'. Das Kleine Arschloch, Moers' Antiheld, ist ein Kind, abgefeimter als jeder Erwachsene. Seinen Spitznamen trägt es mit Fug und Recht: Denn Moers läßt seinen Dreikäsehoch mit Fiesheit gegen die Welt der Erwachsenen antreten; und die bleiben stets zweiter Sieger. Moers' scheinbar niedlich hingekritzelter Figurenkosmos ist der reinste Darwinismus - der mit der größten Klappe überlebt.
Außerdem ist Moers der geistige Vater eines Alten Sacks, von Adolf, der Nazisau und von Käpt’n Blaubär, den Walter Moers im Jahre 1988 aus der (Äquator-)Taufe hob. Seine Geschichten Käpt’n Blaubärs Seemannsgarn waren so beliebt, daß das Fernsehen den flunkernden Seebären schnell für sich entdeckte: Zunächst wurden 13 Episoden des Seemannsgarns für das Sandmännchen des Hessischen Rundfunks als Puppen- und Legetrickfilme produziert. Seit Herbst 1991 gehören die Abenteuer von Käpt’n Blaubär zum festen Programm der Sendung mit der Maus. Zwei Jahre später bekamen der Seebär und sein döspaddeliger Leichtmatrose Hein Blöd ihre eigene Show: Der Käpt’n Blaubär Club ging auf Sendung.
Walter Moers war nach eigener Aussage 1989 Deutscher Meister im Vollkontaktkarate, hat bei guter Witterung einen Inteligenzquotienten von 180, spricht zwölf verschiedene Sprachen und diverse Stammesdialekte, war viermal verheiratet und zeugte zwölf uneheliche Kinder, die alle außergewöhnliche Begabungen zeigen, bis hin zur Telepathie. 1984 gewann er in Kobe (Japan) die japanische Meisterschaft im Zen-Bogenschießen.
Er gilt als brillanter Barock-Gitarrist und hat einen Stimmumfang von vier Oktaven. In seiner Freizeit komponiert er dodekaphone Symphonien für 1000köpfige Orchester. Eine Karriere als Organverpflanzer brach er vorzeitig ab, um für einige Jahre zur Fremdenlegion zu gehen, dann tauchte er in der ehemaligen DDR als Meisterspion wieder auf, um die Mauer zu Fall zu bringen.
Danach ein Jahr Meditation in einem Kloster in Nepal. Anschließend erste Mount Everest-Besteigung mit verbundenen Augen. 1992 Goldmedaille im Trampolin-Synchron-Springen, dann Schnellstudium der Teilchenphysik, Erstellung einer Logarithmentafel mit 24.000 (Un)bekannten. Walter Moers kann 5.000 Weinsorten am Entkorkungsgeräusch erkennen und hat mit 8.000 Frauen geschlafen, viele davon bekennende Lesben und Feministinnen (danach nicht mehr!).
1996 wurde Walter Moers die Weltherrschaft angeboten, aber er lehnte ab um sein Handicap im Golf zu
verbessern.
Selbstverständlich sind die Zeichnungen Selbstproträts des Künstlers und wurden von ihm höchstpersönlich angefertigt.
(Text: Quelle: Verlagsangaben - Copyright ©: Eichborn Verlag)
(Copyright © aller Selbstporträts: Walter Moers)
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