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Fritz Schäfer

Der Buddha sprach nicht nur für Mönche und Nonnen
  Der Buddha sprach nicht nur
    für Mönche und Nonnen
Die ganze Lehre erstmals nur nach seinen
Reden für Nichtasketen

Werner Kristkeitz Verlag, Heidelberg-Leimen, 2002
ISBN 3-921508-80-0
EUR 62,00, ca. 880 S.,
Leineneinband, drei Lesebändchen
  - Preisangabe ohne Gewähr -
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   Inhalt

   Vierzehn Jahre hat Fritz Schäfer fast ausschließlich diesem Buch gewidmet, bis es 1995 in erster Auflage erschien. Dafür hat er erstmals alle diejenigen rund 360 Lehrtexte des Palikanon übersetzt und ausgewertet, die nicht für Mönche und Nonnen, sondern für Menschen in Familie und Beruf bestimmt waren. Zweihundert besonders wichtige davon sind abgedruckt und eingehend erläutert. Aus ihnen filtert der Verfasser den weitgehend unentdeckten, bis in die letzten Tiefen reichenden, gleichwohl krampflos gangbaren besonderen Lehr-Gang des Buddha für Menschen in der Häuslichkeit heraus. Damit widerlegt Schäfer das verbreitete Vorurteil, die Lehre des Buddha sei eine reine Mönchsreligion. Er unterbreitet nach inzwischen 56 Jahren des Strebens nach lehrgemäßer Praxis eine durch ihre Tiefe, Ruhe, Klarheit, Frische und Exaktheit überraschende Materialfülle in Form eines erdachten Dreiergesprächs, das viele Brücken zu den Denkweisen heutiger ernsthaft suchender Menschen schlägt und auf den Stand der heutigen Naturwissenschaft, die er seit Jahrzehnten verfolgt, ebenso eingeht wie auf geistige Strömungen unsrerer Zeit.

   Die zweite Auflage wurde vollständig durchgesehen und in wesentlichen Teilen (5. und 15. Gespräch) neu gefaßt.

   Als die erste Auflage begonnen wurde, ahnte noch niemand den «Buddhismus-Boom». Ihm wird gegenübergestellt das Zeitlose der Lehre des Buddha, der sich der Erwachte nannte - erwacht aus dem Daseins-Wahntraum. Er sagte von sich: «Eines nur lehre ich: das Leiden und seine Überwindung», und von seiner Lehre: «Sie lädt ein: 'Komm und sieh selbst!'»

   Zum Selbersehen will dieses Buch einladen.
   (Klappentext)

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