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SCRIPTORIA
 
Notizen über mein Fasten
(Januar 2000)

Vorbemerkung

10.01.2000

Zitat vom November 1999:

""Ich zitiere aus meinem Tagebuch vom September:

"Mein Gewicht liegt morgens bei etwa 90 kg. Das ist mir zuviel.

Ich zitiere aus meinem Tagebuch vom Juli:

"Es gibt doch noch einen weiterer, wichtigen Grund. Ich spüre, daß ich wieder passiv werde. Je mehr ich esse, je runder ich werde, desto passiver bin ich. Nach dem Essen schleppe ich mich lustlos durch die Gegend. Obwohl ich eine neue Arbeits- und Lesebrille habe, lese ich weniger. Dabei muß ich mehr lesen. Und ich muß mehr schreiben. Das gelingt aber nicht, wenn ich mich der Passivität hingebe, mich ihr ergebe.

Ich muß aktiv werden. Ich muß aktiv sein! Da ich es anders nicht erreiche, muß ich erneut eine Fastenzeit einlegen. Kein Einzeltag, kein Wochenende. Nein, eine längere Zeit. Es geht nicht anders. Und ich hoffe sehr, daß der Übergang vom Fasten zum normalen Essen dieses Mal besser verläuft und erfolgreich sein wird."

Es hat sich nichts verändert.

In den letzten zwei, drei Wochen erhöhte sich die tägliche Nahrungsmenge fast kontinuierlich. Ich aß und fraß, fraß und aß. Das Gewicht stieg an von ca. 87,5 auf etwa 90 kg. Gleichzeitig bremste sich mein Leben parallel dazu ab.

Wenn ich es nur schaffen könnte, nicht nur mein Schlußgewicht zu halten, sondern auch meine Essens- und Lebensdisziplin aus der Fastenzeit in das Leben danach zu retten."

Mein Gewicht lag heute morgen bei 92,5 kg. Im übrigen könnte ich wiederholen, was ich eben zitierte, und was ich bereits im September wiederholte. Ich lasse es bleiben.

Es hat sich nichts verändert und nichts geändert.

Dennoch - ich versuche es erneut.

Nur zur Kontrolle des Fastens, nicht als Beschäftigung mit dem Fasten notiere ich wieder alle Daten zu Trinken und Stuhlgang. Sollte ich schwerwiegende körperliche Probleme bekommen, werde ich das erwähnen.""

Ich wiederhole. Es hat sich nichts verändert und nichts geändert. Aber der Mensch besteht u.a. auch aus Hoffnung!!!

Getränke in ml:
1 Glas Trauben- oder Möhrensaft = ca. 300 ml
1 Glas Pu-Erh oder andere Tee = ca. 200 ml
1 Kanne Tee = ca. 1000 ml
1 Flasche Mineralwasser = ca. 750 ml

10.01.2000 (1. Fastentag mit Entschlackung)

10.00 Uhr aufgestanden. Gewicht 93,5 kg. Blutdruck 140 zu 88.
23.50 Uhr Schluß. Gewicht 93,5 kg . Blutdruck 140 zu 85.

10.30 Uhr 1/2 l Schwarztee und ein Apfel.
11.00 Uhr 25 g Glaubersalz auf ca. 290 ml Wasser inklusiv Saft einer Zitrone.

Vormittags:
Getrunken siehe oben
Stuhl einmal
Nachmittags:
Getrunken 2 l Lung Ching
Stuhl 5 mal (erste Reaktion gegen 13.45 Uhr)
Abends:
Getrunken 1 l Lung Ching
Stuhl dreimal

"Ich habe keinen Hunger. Ich habe keinen Hunger zu haben. Ich ignoriere jedes Hungergefühl." Das war mein hoffnungsvoller und ergebnisloser Versuch, mich beim letzten Fasten im November psychisch zu stimulieren und zu motivieren. Ein Versuch, der nach fünf Tagen kläglich endete.

11.01.2000 (2. Fastentag)

09.00 Uhr aufgestanden. Gewicht 92 kg. Blutdruck 127 zu 78.
23.45 Uhr Schluß. Gewicht 92 kg. Blutdruck 135 zu 83.

Getrunken 31/2 l Lung Ching
Stuhl viermal (wenig)

12.01.2000 (3. Fastentag)

09.00 Uhr aufgestanden. Gewicht 91 kg. Blutdruck 120 zu 75.
23.45 Uhr Schluß. Gewicht 91,5 kg. Blutdruck 131 zu 84.

09.15 Uhr 30 g Glaubersalz auf 265 ml Wasser inklusive Saft einer Zitrone.

Getrunken 3 l Lung Ching, 2 Gläser Mineralwasser, 1 Glas Orangensaft (frisch).
Stuhl 10 mal.

Abends starke Kopfschmerzen, die bis in die Nacht anhalten. Der Orangensaft liegt schwer im Magen und erzeugt ein drückendes Völlegefühl.

13.01.1999 (4. Fastentag)

10.00 Uhr aufgestanden. Gewicht 90 kg, Blutdruck 113 zu 74.
23.15 Uhr Schluß. Gewicht 90 kg, Blutdruck 141 zu 84.

Getrunken 3 l Lung Ching, 1 Glas Mineralwasser
Stuhl zweimal (wenig)

14.01.2000 (5. Fastentag)

08.15 Uhr aufgestanden. Gewicht 89 kg. Blutdruck 120 zu 75.
23.30 Schluß. Gewicht 90,5 kg. Blutdruck 133 zu 80.

10.00 Uhr 15g Glaubersalz auf 200 ml Wasser mit ein wenig Zitronensaft

Getrunken 3 l Lung Ching, 3 1/2 Gläser Multivitaminsaft mit Mineralwasser (2/3 zu 1/3)
Stuhl viermal

15.01.2000 (6. Fastentag)

08.40 Uhr aufgestanden. Gewicht 89 kg. Blutdruck 115 zu 74.
02.00 Uhr Schluß. Gewicht 90kg. Blutdruck 125 zu 82.

Getrunken 4 l Lung Ching, etwa 220 ml Buttermilch.
Stuhl einmal

16.01.2000 (7. Fastentag)

10.20 Uhr aufgestanden. Gewicht 88,5 kg. Blutdruck 126 zu 78
23.15 Uhr Schluß. Gewicht 89,5 kg. 129 zu 80.

10.50 Uhr 25 g Glaubersalz auf 220ml Wasser.

Getrunken ca. 220 ml Buttermilch, 2 1/2 Gläser Gemüsesaft mit Mineralwasser (2/3 zu 1/3), 3 l Lung Ching.
Stuhl 7 mal.

17.01.2000 (8. Fastentag)

09.40 Uhr aufgestanden. Gewicht 88,5 kg. Blutdruck 125 zu 85.
00.30 Uhr Schluß. Gewicht 88,5 kg. Blutdruck 132 zu 79.

Getrunken ca. 220 ml Buttermilch und 3 l Mao Feng.
Stuhl dreimal.

18.01.2000 (9. Fastentag)

09.00 Uhr aufgestanden. Gewicht 87,5 kg. Blutdruck 125 zu 76.
00.30 Uhr Schluß. Gewicht 87,5 kg. Blutdruck 134 zu 81.

Getrunken ca. 220 ml Buttermilch, 2 l Mao Feng, 2 l Long Tseng, 1 Glas Mineralwasser.
Stuhl dreimal

19.01.2000 (10. und letzter Fastentag)

09.00 Uhr aufgestanden. Gewicht 87 kg. Blutdruck 117 zu 76.
23.30 Uhr Schluß. Gewicht 87,5 kg. Blutdruck 135 zu 80.

Getrunken ca. 200 ml Buttermilch, 2 Gläser Gemüsesaft mit Mineralwasser (2/3 zu 1/3), 2 Gläser Mineralwasser, 2 l Pi Lo Chun.
Stuhl einmal (sehr wenig).

Es ist geschafft. Ich habe mein Fasten erfolgreich beendet.

Zwischenbemerkung

Ich habe mich bewußt jeglicher Bemerkung und jeglichen Kommentars enthalten (fast).

20.01.2000 (Fastenbrechen)

08.10 Uhr aufgestanden. Gewicht 86,5. Blutdruck 110 zu 73.
23.45 Uhr Schluß. Gewicht 88,5 kg. Blutdruck 130 zu 82.

Essen:
08.25 Uhr: 2 eingeweichte Backpflaumen
09.40 Uhr: 1 Apfel
13.30 Uhr: 1 Teller Kartoffelsuppe (leider etwas spät)
16.30 Uhr: 1 Apfel
18.30 Uhr: 50 g Bioghurt mit je 1 Teelöffel Leinsamen (geschrotet) und Honig. Dazu eine Scheibe Knäckebrot.

Nach dem Mittagessen leichte Magenschmerzen oder Magendrücken. Sie hielten bis zum frühen Abend an.

Getrunken 3 l Pi Lo Chun
Stuhl:
ca. 20.00 Uhr erster fester Stuhl (nur wenig, doch ich staune)

21.01.2000 (1. Aufbautag)

08.20 Uhr aufgestanden. Gewicht 87 kg. Blutdruck 122 zu 77
23.30 Schluß 00.00 Uhr. Gewicht 89 kg. Blutdruck 121 zu 74.

Essen:
08.35 Uhr: 3 eingeweichte Backpflaumen
09.15 Uhr: Müsli mit ca. 110 g Bioghurt
10.30 Uhr: 1 Apfel
12.30 Uhr: 1 Teller Kartoffelsuppe (Rest von gestern), gem. Salat
16.00 Uhr: 1 Knäckebrot mit Honig
16.40 Uhr: 1 Apfel
18.30 Uhr: 1 Leinsamenbrot mit Butter

Nach dem Mittagessen wieder leichte Magenschmerzen bzw. leichtes Magendrücken für etwa zwei Stunde.

Getrunken 3 l Pi Lo Chun.
Stuhl normal (ca. 11.30 Uhr)

22.01.2000 (2. Aufbautag)

08.00 Uhr aufgestanden. Gewicht 88 kg. Blutdruck 121 zu 75.
00.30 Uhr Schluß. Gewicht 89 kg. Blutdruck 125 zu 80.

Essen
08.10 Uhr: 3 eingeweichte Backpflaumen
08.30 Uhr: Müsli mit ca. 110 g Bioghurt
09.10 Uhr: 1 Apfel, 4 Nüsse (Hasel, Walnuß, Mandel, Cashew)
15.35 Uhr: 1 Apfel
16.00 Uhr: 1 Teller gemischten Salat, 1 Leinsamenbrot mit Butter
16.30 Uhr: 5 Nüsse
18.40 Uhr: 1 Teller gemischter Salat, 1 Leinsamenbrot mit Butter und Käse und 1 Knäckebrot mit Butter
20.00 Uhr: 1 Apfel, danach noch einige Nüsse

Keine Probleme mit dem Magen.

Getrunken 3 l Chun Mee
Stuhl normal

Ich mußte vormittags weg, deswegen ist der Essensplan etwas durcheinander geraten (weg ca. 10.00 Uhr, zurück ca. 15.15 Uhr).

23.01.2000 (3. Aufbautag)

10.00 Uhr aufgestanden. Gewicht 88 kg. Blutdruck 126 zu 83.
00.45 Uhr Schluß. Gewicht 90,5 kg. Blutdruck 110 zu 73.

Essen
10.10 Uhr: 3 eingeweichte Backpflaumen
10.45 Uhr: Müsli mit ca. 110 g Bioghurt
11.30 Uhr: 1 Apfel
13.40 Uhr: Möhrengemüse mit 2 kleinen Pellkartoffel, gemischter Salat
14.10 Uhr: einige Nüsse
17.30 Uhr: 1 Hähnchenschenkel
17.45 Uhr: 1 Teller gemischter Salat, 2 x Knäckebrot
18.20 Uhr: 1 Apfel
20.00 Uhr: 1 Hähnchenschenkel
dazwischen ca. 70 g Nüsse

Getrunken 4 l Chun Mee
Stuhl normal

Ich habe ein wenig vorgegriffen auf die Normalität und mir ein Grillhähnchen gekauft. Davon gegessen die Schenkel, die Flügel und etwas Brustfleisch.

Ausklang und kritische Betrachtung

20.01.2000

Donnerstag auf Freitag mittelstarke Magenschmerzen. Zeitweise leichtes Frösteln. Keine Anzeichen von Zerren, Verkrampfungen, nervöses Reizen in Kopf- bis Nackengegend. Sehr geringe Kreislaufprobleme.

Dies war und ist noch meine beste Fastenzeit. Fast ohne Probleme körperlicher und geistiger Art. Keine Selbstzweifel, kein Entgegensteuern. Mein Ego stand jeden einzelnen Tag dieser zehn Tage voll und ganz hinter meinem Vorhaben. Von den beiden erwähnten Unpäßlichkeiten (mehr war es innerhalb des Gesamtbildes wirklich nicht) abgesehen, machte mein Körper mit einer Selbstverständlichkeit mit, die mich erfreute und ermunterte. Selbst die problematischen Tage 2 und 3 überstand ich, nein, das ist eine völlig falsche Bezeichnung, ich durchlebte sie wie die restlichen Tage auch.

Es ist für mich eine große Freude und Befriedigung.

Vielleicht wird mancher fragen, warum die allgemein übliche Fastenzeit von fünf Tage verdoppelt? Nun, einerseits wollte ich mir selbst beweisen, daß die abgebrochenen Versuche im letzten Jahr sich nicht wiederholen würden, daß sie auf falscher Vorbereitung, auf falscher Einstellung und auch auf falscher Ausstattung meines Körpers (die Brillen paßten nicht mehr) beruhten, zum anderen hatte ich mir von vorneherein kein Limit gesetzt. Wäre ich nach fünf Tagen zur Einsicht gekommen, daß es reicht, hätte ich das Fasten beendet. So aber fühlte ich mich zu diesem Zeitpunkt so gut, daß ich einfach weitermachen mußte. Die Fortsetzung bzw. die Weiterführung geschah zwangsläufig. Wenn ich mich nicht vorgestern (Dienstag) entschlossen hätte, nach dem zehnten Tag mein Fasten zu beenden, mein heutiger körperlicher und geistiger Zustand hätten einer Verlängerung nicht im Wege gestanden. Aber meine Einsicht überwog. Denn wie bei so vielen Dingen und Aktivitäten heißt es auch beim Fasten: nicht übertreiben. Für einige mögen diese zehn Tage bereits eine Übertreibung gewesen sein. Für mich war es eine Aktion, der Körper und Geist jede Sekunde zustimmten.

In der Fastenliteratur wird von manchen Autoren der Grüne Tee, ich will es milde ausdrücken, nicht empfohlen. Über die Gründe kann ich nur spekulieren. Unkenntnis, Glaubenssache, Antipathie? Nach der Literatur über den Grünen Tee spricht nichts gegen seine Verwendung als Fastentrank. Er ist voll von Vitaminen, Mineralstoffen und anderen lebenswichtigen Verbindungen. Für mich ist es ein Nahrungsmittel, kein Genußmittel. Das ist der Schwarze Tee. Wer ein Grünteetrinker ist, kann ihn nach meinen Erfahrung auch während der Fastenzeit weiter zu sich nehmen. Ein Zugeständnis muß ich hier machen. Die Stärke des aufgebrühten Tees sollte reduziert werden. So nahm ich z.B. beim Lung Ching anstelle der üblichen 13 g auf 1 l Wasser nur 9 g. Selbstverständlich ohne jegliches Süßmittel!

Ebenfalls in der Fastenliteratur steht die Empfehlung, das Fasten zur Zeit eines abnehmenden Mondes durchzuführen. Diesen Tip kann ich nicht nachvollziehen. Der Beginn meines Fastens richtete sich nach dem Stand meiner Einstellung und nicht nach dem Stand des Mondes. Außerdem war es sowieso die meiste Zeit bewölkt.

Ich habe gelesen, jedoch keine Bücher über das Fasten, ich habe am Computer gearbeitet, ich habe ferngesehen. Das heißt, mein Tagesablauf veränderte sich kaum. Ich habe nicht meditiert, ich habe mich nicht nach Rom, Mekka oder sonstwohin verbeugt.

Ich habe es diesmal geschafft, mich während der zehn Tag kaum mit dem Fasten zu beschäftigen. Das Fasten wurde ein Teil von mir. So wie es die Bewegung ist, so wie es das Denken ist. Es ist nicht, wie ich es einmal beschrieben habe, gleichzusetzen mit dem Atmen. Hier will ich mich gern korrigieren. Atmen ist ein Muß, Fasten ist ein Sollen. Wer sich während der Fastenzeit allzu intensiv mit dem Fasten beschäftigt, riskiert, daß Körper und Geist ebenso intensiv damit beginnen, sich mit Sinn und Sinnlosigkeit des Fasten beschäftigen. Ich hatte im letzten Jahr einige Male große Mühe, mich wieder neu zu motivieren. Wie ich heute weiß, nicht immer mit Erfolg.

Heute ist Fastenbrechen. Dann folgen die Aufbautage. Ich hoffe und wünsche, daß mir meine Ungeduld nicht in die Quere kommt und ich diese Tage so gut erlebe und lebe wie die Tage des Fastens.

21.01.1999

Auch der zweite Tag des Wiederaufbaus verläuft sehr zufriedenstellend. Ich esse nach Plan.

22.01.2000

Keine Komplikationen. Die Verdauung scheint sich wieder normalisiert zu haben. Es treten keine Magenprobleme mehr auf. Nichts treibt mich in die Küche und zum Kühlschrank als die planmäßigen Mahlzeiten.

Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich den dritten Aufbautag einhalte oder nicht. Da mir das Essen gestern und heute aber sehr bekommt, werde ich wohl doch den dritten Tag nutzen und meinen Körper weiterhin mit kleinen Schritten an die Normalität gewöhnen.

23.01.2000

Ganz habe ich die Aufbautage nicht geschafft. Nachdem das Grillhähnchen da war, war das Verlangen zu essen wieder einmal größer als die Notwendigkeit, Nahrung zu mir nehmen zu sollen. Die Folge konnte ich eben auf der Waage ablesen. 90 kg. Es hätte nicht sein müssen.

30.01.2000

Körper und Geist fühlen sich weiterhin gut. Mein Gewicht lag heute morgen bei 89 kg, ein akzeptabler Wert.

Meine nächste normale Fastenzeit wird im Spätsommer stattfinden. Vielleicht schiebe ich die eine oder andere kurze Zeit dazwischen.

Bis dahin: Carpe diem! Und lerne endlich Deine Ungeduld zu zügeln!




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